Die frivole Seite von Cap d' Agde
- Erlebnisberichte -


 September 2003 - Strand
 
Juni 2004 - Le Glamour
 
Juni 2004 - Strand
 
September 2004 - Strand
 
Juli 2004 - Strand
 
Juli 2004 - Clubbesuch
 
August 2005 - Saunabesuch in CDA
 
Juni 2006 - Strand
 
Juli/August 2007 - Erlebnisbericht



September 2003 - Strand: --> Bericht von wir2strandpopper

Wir waren vom 8. September bis zum 27. September am Cap. Der Schweinchenstrand war gut belegt. Vor 16.30 Uhr wurde meist nur recht verdeckt gefummelt. Später wurde man munterer und diverse Aktivitäten ließen eine Spannertraube nach der anderen entstehen. Von der schnellen Nummer über Dreier, Vierer, Soft-SM, Bondage wurde alles geboten. Da die Masse der Spanner durch die größeren Aktionen gebunden war, konnten sich die anderen Paare ringsum in aller Ruhe mit sich selbst beschäftigen und so manch Orgasmus unter den Augen gleichgesinnter Paare erfreute die Akteure und die Anwesenden. Besonders gern wurde Oralverkehr praktiziert, man ist ja schließlich in Frankreich.
Sehr erfreulich ist vor allem, daß speziell die anwesenden Franzosen ein sehr unverkrampftes Verhältnis zu Sex in der Öffentlichkeit haben. Nicht nur 20- bis 40-jährige Paare hatte ihren Spaß am Strand, sondern auch so manch Endfünfziger oder vielleicht auch älter waren gewaltig am fummeln. Alter und Figur spielen nur eine untergeordnete Rolle. Das was zählt, ist der Spaß an der Freud. Die Mehrzahl (ca. 60 Prozent) waren komplett IR und der Anteil von IS war wesentlich höher als an jedem normalen Nudistenstrand.
Die Polizeicontainer waren nicht mehr besetzt und ab ca. dem 20.September dann ganz verschwunden. So konnten die Strandaktivitäten ungestörter ihren Fortgang finden.
Schade daß die prickelnden Stunden am Strand incl. genußvoller Mehrfachorgasmen vorbei sind.



Juni 2004 - Le Glamour: --> Bericht von nixfussel

Gespannt auf das wiedereröffnete 'Le Glamour' waren wir schon. Immerhin sollte es renoviert und mit neuem Konzept in diese Saison starten. Nach einem Bier bei Johnny und einer kurzen Stippvisite im überfüllten Melrose sind wir dann so gegen Mitternacht im Le Glamour eingeritten. Der obere Bereich wurde umgestaltet und erschein nun etwas weitläufiger. Die verschiedenen Etablissements im Untergeschoß wurden ebenfalls umgestaltet und erscheinen jetzt etwas wohnlicher. Mit Laken bezogene Matten, wie in den meisten deutschen Clubs üblich, vermißt man hier. Die Beleuchtung ist sehr schummrig. Überhaupt ist das Flair nicht mit dem deutscher Clubs zu vergleichen. Man erscheint nicht in Dessous, sonder in z.T. erotischem Discooutfit. Sehr viele sehr junge Französinnen mit teils wesentlich älteren Partnern bevölkern die Tanzflächen. Viele suchen die im Untergeschoß liegenden Mattenräume nur zum Zuschauen oder Fummeln im Gang auf. Nur wenige Franzosen benutzten die Matten und dann auch nur für die schnelle Nummer mit hochgezogenem Rock. Als wir uns zum Vierer auf einer etwas größeren Matte niederließen, standen die Paare dann schnell in mehreren Reihen fummelnd um uns herum. Da zum Beispiel der Paare-Bereich durchgangsartig angelegt ist, entsteht viel Unruhe.
Wichtig wäre noch zu bemerken, daß ein französischer Club keinesfalls für einen Swingerclub-Erstbesuch geeignet ist.



Juni 2004 - Strand: --> Bericht von wir2strandpopper

Nachdem wir im vorigen Jahr im September am Cap waren, dieses Mal die ersten drei Juniwochen. Am Strand war trotz nicht vorhandener Polizeipräsenz weniger Action als im Herbst. Die großen Showdarbietungen fehlten bzw. spielten sich eher in den Dünen ab. Nur Spanner waren reichlich vorhanden und im Gegensatz zum Herbst zum Teil sehr aufdringlich. Sobald ein Paar etwas offener fummelte, gab es einige Unverschämte, die sich einen halben Meter davor in bester Sichtposition niederließen und u.a. den umliegenden Paaren die Sicht versperrten. Einem besonders dreisten Wichser haben wir mal angedroht, ihm seinen Sonnenschirm in den Allerwertesten zu rammen und diesen dann aufzuspannen - er muß es wohl verstanden haben, denn er war sehr schnell weg. Die spannende Zunft sollte besser etwas mehr Zurückhaltung und Rücksicht walten lassen. Dann haben alle etwas vom erotischen Treiben am Strand.
Ansonsten war alles wie immer. Zeitweise saugte eine Engländerin in den Dünen so 20 bis 30 Spanner ab, am Strand gab es dennoch noch genügend davon. Der Anteil an IR und IS schien sich weiter vergrößert zu haben.



September 2004 - Strand: --> Bericht von SensualCouple

Wir hatten als neugieriges und reges Paar um die 40 Anfang September 2004 unser erstes Cap Erlebnis. 70 m zum Strand war traumhaft! Der Strand in der Tat klasse!!, weicher Sand, breit und lang genug. Anfang September war der "Schweinchenstrand" mehr bevölkert als der übrige Strand. Lockere Atmosphäre, tolerant, alle Spielarten vorhanden vom jungen örtlichen Wichser über knackige Paare, Transvestiten (wenige!), ältere Paare und bedürftige Singles jeden Alters. Tagsüber reichten Aktivitäten der Pärchen, die sich gern dicht beieinander einfanden, von Massage, Streicheln,Lecken, Wichsen, Blasen oder einige Stöße in Seitenlage. Alles immer irgendwie diskret, wenige wirklich aufdringlich (manche Gruppen nach Schampus-Konsum..). In den Dünen war Cruising der bedürftigen Männer jeder Altersklasse angesagt. Gierig scharrte mann sich um Paare, die ihrer Geilheit in der Wärme der Dünen nachgaben. Die Umstehenden waren mit Zuschauen und Wichsen beschäftigt. Der eine oder andere kreuzte mal wie zufällig unseren Weg, um direkt vor uns in den heissen Sand abzuspritzen. Schon ok..
Ab 16-17 Uhr war der Container unbesetzt und die Aktivitäten wurden offensichtlicher: Aktive Paare oder kleine Gruppen wurden sofort von einer Traube von Männern, seltener auch Paaren, umgeben. Ansprechende Performances wurden gern mit Applaus bedacht. Schon witzig ..
Insgesamt trifft man wirklich jede Facette von lifestyle Typen. Anregende Atmosphäre und Toleranz waren für uns die Pluspunkte, teilweise notgeile Wichser ohne nötigen Abstand Negativerscheinungen, die wir durch offensichtliches, aufdringliches Zusehen unsererseits auch in die Flucht schlagen konnten. Ein geiles Erlebnis, eine Menge Spaß, wir kommen wieder!



Juli 2004 - Strand: --> Bericht

Wir sind ein attraktives, schlankes Paar in den Dreißigern und berichten gerne einmal über unsere Erlebnisse aus unserem Urlaub in Cap d'Agde im Juli 2004:
Wir waren zum zweiten Mal dort und wiederum sehr aufgeregt bzw. erregt, morgens nach Eintritt ins Gelände (wir wohnten außerhalb im Ort) uns splitternackt auszuziehen, einfach nur so daher zu gehen, uns zu zeigen und betrachtet zu werden. Man muß dazu sagen, Simone ist eine wahre Augenweide, hübsches Gesicht, blonde Haare und mit einer tollen schlanken Figur und recht großen, schönen Brüsten. Der Tag begann meist mit einem typisch französischen Frühstück in einem Cafe im Gelände. Eigentlich nichts Besonderes, abgesehen davon, daß man dabei nackt und frei in der Sonne saß und es mir ehrlich gesagt schon ein wenig Spaß machte, die Croissant-Krümel immer wieder mal von Simones Brüsten oder Oberschenkeln wegzuwischen...
Danach gings dann gestärkt zum Strand. Vorbei an Hunderten Jungen und Alten, Hübschen und Häßlichen, Dicken und Dünnen, Weiblichen und Männlichen, aber immer Nackten kommt man dann nach einigen Hundert Metern in einen Bereich, den man "Schweinchenstrand" nennt. Hier ist es etwas voller, man liegt dichter gedrängt und irgendwie herrscht eine kribbelnde Atmosphäre, bei der man sich einerseits gerne etwas offener zeigt und gerne auch offen andere beobachtet, aber doch alle zunächst sehr wohl die Form wahren. Zumindest vormittags und nachmittags. Gegen 17/18 Uhr kommt dann ein bißchen Unruhe auf, es wird noch voller und es liegt Spannung in der Luft. Wir haben in den Tagen dann so einige Ereignisse erlebt, von einem möchten wir beispielhaft genauer berichten:
Schon den ganzen Tag lag in einer Entfernung von 2-3 Metern ein unauffälliges Paar in reiferem Alter. Sie eher korpulent, Er kräftig gebaut, beide Ende 50. Sie hatten den Tag überwiegend mit Sonnen, Lesen, Essen, Trinken und Rauchen verbracht. Im Rahmen der spätnachmittags aufkommenden allgemein gesteigerten Zeigelust hatten auch wir uns etwas frivoler positioniert und nun lag meine liebe Simone rücklings gestützt mit leicht gespreizten Beinen auf dem Handtuch und ließ sich von mir zärtlich-vorsichtig ihre schönen Brüste streicheln. Ihre Füße zeigten dabei zufällig genau auf dieses Nachbarpaar, der Abstand betrug jetzt noch etwa 1-2 Meter. Auch der genannte Herr lag rücklings aufgestützt genau in Sichtrichtung zu uns, las konzentriert die Zeitung, blinzelte immer wieder unmerklich zu Simone herüber und demonstrierte dann plötzlich und für uns unerwartet einfach nur hemmungslos seinen besten Freund in einer extrem aufrechten Kampfposition. Gesprochen wurde kein Wort, auch nicht durch Blicke von Angesicht zu Angesicht Kontakt aufgenommen. Es wurde einfach nur gezeigt. Seine Frau hatte die Situation natürlich voll erkannt. Sie sprach nicht auf ihren Mann ein, wendete sich nicht ab, stand nicht auf oder ging weg, nein, sie genoß es offenbar, nahm sein Teil und bearbeitete es direkt vor Simone so kräftig mit ihren Händen, daß nach einigen Minuten endlich viel, sehr viel Nässe den trockenen, heißen Sand benetzen konnte...
Wir waren natürlich jetzt auch in Stimmung gekommen. Und nicht nur wir. Immer mehr Hemmungen um uns herum verflogen, immer mehr Körpern gefiel es, sich aufreizend zu zeigen und versteckten Wünschen und Phantasien hier und da freien Lauf zu lassen. Alles aber immer ein bißchen versteckt und nie aufdringlich. Eine wahnsinnig aufregende Angelegenheit! Herrlich! Man könnte so viel erzählen...
Wenn gewünscht folgen weitere Erlebnisberichte vom Strand, oder auch von Ereignissen abends. Wir freuen uns schon wieder auf unseren nächsten Aufenthalt in Cap d'Agde im Juli 2005. Simone und Gerd



Juli 2004 - Clubbesuch

Hier unser 2. Bericht, diesmal von Ereignissen an einem Abend im Juli 2004:
Nach einem antörnenden Abend mit Sehen, Zeigen und einigen heißen Table-Strips sehr knackiger Frauen in der Melrose-Bar stellte sich die Fage, was tun? Wir beschlossen, in einen der vielen Clubs (Name vergessen!) im Gelände zu gehen und wählten einen mit freiem Eintritt für Paare. Zunächst wurde bei ganz guter DJ-Musik getanzt, getrunken und gequatscht. Überraschenderweise war das gesamte Publikum überwiegend züchtig gekleidet, allenfalls war hier oder da mal ein verführerisches Top oder ein superkurzes Mini zu sehen. Anfangs waren nur Paare anwesend, im Verlaufe des Abends dann zunehmend auch viele Einzelherren. Neben dem Hauptraum mit Bar und Tanzfläche gibt es einen schummrig beleuchteten Trakt mit Spielwiese und einigen kleinen, aber offenen Kammern mit schmalen Sitzgelegenheiten. Bei mehrfachen "Runden" unsererseits waren die hinteren Räumlichkeiten zunächst gähnend leer. Alle fragten sich irgendwie, wann geht’s denn los? Wer macht den Anfang?
Relativ überraschend nahm Simone dann das Zepter in die Hand: Mitten auf der Tanzfläche zog sie ihr Top aus und tanzte oben ohne weiter, als sei es das Normalste auf der Welt. Man könnte sagen, ist es ja auch eigentlich in einem FKK-Gelände, oder? Von nun an kam Unruhe auf. Herren und auch Damen auf und neben der Tanzfläche konnten nun nicht mehr ihre Blicke von diesen beiden, sich rhythmisch bewegenden, in der Tat sehr hübschen, nackten Titten lösen. Vor lauter Irritiertheit trat der eine oder andere Herr seiner Tanzpartnerin versehentlich auf die Füße, das tanzende Publikum formierte sich mehr und mehr zur Kreisform, alle wollten einfach nur gut sehen können. Als Simone dann auch noch ihre engen Jeans abstreifte und nur noch in ihrem weißen Tanga tanzte, war der Bann endgültig gebrochen: Hier und da wurden Schuhe ausgezogen, Knöpfe geöffnet, Tops abgelegt, dessous unter durchsichtigen Kleidern entfernt, sodaß zunehmend eine erotische Stimmung entstand, bei der mehr und mehr Haut, Bauchnabelpiercings, schöne Popos und schöne Brüste, ganz vereinzelt auch soeben erkennbare Schw... zu sehen waren. Ganz zufällig waren Berührungen auf der vollen Tanzfläche nun auch nicht mehr zu vermeiden. Männliche Solotänzer legten sich ins Zeug, touchierten auch Simones Arme, Po und Titten unvermittelt immer wieder gerne, verbunden mit einem freundlichen, aber auch lechzendem Lächeln nach mehr.
Schließlich fasste ein wirklich sehr gut aussehender Franzose seinen ganzen Mut zusammen, küsste Simone auf ihre Brüste und fragte uns, ob wir mit nach „hinten“ kommen wollten. Wir stimmten zu und folgten ihm. Inzwischen hatten auch andere den Ort gewechselt und ein ziemlich unübersichtliches Treiben in den abgedunkelten Räumlichkeiten nahm seinen Lauf. Wir wurden von dem Franzosen gebeten, uns auf der Spielwiese zusammen mit einigen anderen Herren und Damen seiner sehr attraktiven, schlanken Freundin zu widmen, was wir dann auch gerne ausführlich taten. Ich verlor irgendwann erschöpft die Übersicht und fand überwiegend per Tastsinn Simone dann später wieder in einer der kleinen Kammern, splitternackt sitzend auf einer kleinen Bank. Ich konnte mich davon überzeugen, dass nicht nur der Franzose als Hauptperson, sondern noch zwei weitere Herren sich schamlos vor, an und mit ihr vergnügten.
So hatten wir alle unseren Spaß, jeder kam endlich auf seine Kosten...
Insgesamt ein gelungener Abend, bei dem wir dann abschließend von einigen Herren zum Drink eingeladen wurden. Offensichtlich waren auch sie voll auf ihre Kosten gekommen!
Simone und Gerd



August 2005 - Saunabesuch in CDA

Bei unserem letzten Besuch in CDA im August 2005 hatten wir an zwei Tagen etwas Pech mit dem Wetter: Bewölkt, etwas kühl und auch leichter Nieselregen. Wir beschlossen daraufhin, einmal eine der beiden Saunen im Gelände aufzusuchen. In die eine Sauna hat man Zutritt nur als Paar, in die andere auch als Einzelperson. Da war die Entscheidung nicht so leicht! Wir setzten uns also in ein überdachtes Bistro gegenüber den beiden neben einander gelegenen Saunen und beobachteten die Eingänge. Die Frage war, wer geht wo hinein, wo gehen mehr Leute hinein. Es machte Spaß, dies zu beobachten, unsere Stimmung dabei hob sich trotz schlechten Wetters zusehends. Es begann zu kribbeln bei uns, wenn wir die beiden Türen so beobachteten und uns vorstellten, was die hineingehenden, überwiegend jungen und schlanken Leute denn wohl im Inneren so alles treiben würden. Wir tranken unseren Rotwein aus und entschlossen uns, in die Paar-Sauna zu gehen.
Nach Bezahlen des Eintrittspreises wurden erst mal die Klamotten in einem abschließbaren Spind verstaut. Simone behielt ihren String und ihre hohen Schuhe am Körper und legte sich ansonsten noch ein Badetuch auf die Schulter. Ich schlang ein solches eng um meine Hüften. Bei einem free-drink an der Bar sahen wir einige Paare leichtest oder gar nicht bekleidet an der Theke stehen, wieder andere lagen paarweise direkt nebenan auf ausreichend großen Matten, streichelten sich und man beobachtete sich einfach nur. Nach dem Motto erst die Arbeit, dann das Spiel, suchten wir dann zunächst die Sauna auf. Dort war es proppevoll, man saß auf Körperkontakt, schwitzte gemeinsam, schaute sich um und machte sich so seine Gedanken - mehr aber auch nicht. Ich hatte dabei die größte Mühe, mich gedanklich auf alles Mögliche zu konzentrieren, nur nicht auf die in der Tat schönen, nackten Frauenkörper überall um mich herum, wollte ich doch unbedingt einen entspannten, gesundheitsorientierten Saunisten-Eindruck machen...Es fiel mir verdammt schwer! Simone machte es dagegen Spaß, die anwesenden Herren ebenso in eine verzwickte Situation zu bringen, indem sie -wie sonst eigentlich nicht bei Saunabesuchen üblich- dauernd sich mit hinter dem Kopf verschränkten Armen an die Holzwand lehnte, sich räkelte, ihre feuchten Brüste präsentierte und dabei auch noch mit weit gespreizten Beinen ihre blank rasierte Spalte der Öffentlichkeit zum Anblick freigab. Gesprochen wurde kein Wort, wohl aber immer wieder tief durchgeatmet, es war eben tierisch heiß in der Sauna!
Nach etwa 15 Minuten ging es dann zum Abduschen. Die Duschen befinden sich unmittelbar neben einem großen Whirlpool. Trotz eiskalten Wassers konnte ich nun nicht mehr umhin, meine Erregung zu verbergen als ich sah, was da in dem Whirlpool abging: Im Wasser befanden sich zwei Paare. Ein Mädchen, vielleicht 25 Jahre alt, schlank, lag rücklings im Wasser und wurde von ihrem Partner so unter dem Rücken gehalten, dass ihr Körper in Höhe der Wasseroberfläche trieb. Ihre Beine waren weit gespreizt und ihre etwa gleichaltrige Freundin leckte ausgiebig ihre vom Wasser umspülten Lippen. Der zweite Herr im Bunde stand neben dem schwimmenden Objekt der Begierde und machte sich mit Händen und Zunge an den aus dem Wasser emporstehenden Brüsten zu schaffen. Ein Anblick, der uns in Wallungen brachte. Simone stieg kurzerhand in den Whirlpool, setzte sich an den Beckenrand, ließ ihre Beine im Wasser baumeln, öffnete ihre Schenkel für allerlei lackierte und nicht lackierte Finger und nutzte ihre eigenen Hände dazu, die wechselseitig angebotenen Schwänze der beiden Herren kräftig zu bearbeiten. Ich selbst hatte eigentlich vor, auch ins Wasser zu steigen. Es gelang mir nicht mehr. Am Rand stehend waren es dann nur wenige ml von mir, die in hohem Bogen letztlich auf dem Bauchnabel-Piercing der im Wasser treibenden 25-Jährigen landeten.
Frage: Warum gibt es solche Saunen eigentlich nicht in Deutschland?



Juni 2006 - Strand: --> Bericht von wir2strandpopper

Wie jedes Jahr, auch in diesem Jahr - Cap d'Agde im Juni.
Doch in diesem Jahr war einiges anders. Kaum auf dem Campingplatz angekommen, sollte es wie immer an den Strand gehen, um mal kurz auf unsere Ankunft anzustoßen. Aber schon am Strandzugang stand das Empfangskommando in Form eines berittenen Polizisten der Reiterstaffel. Weitere der Herren in blauer Uniform beäugten das Treiben am Strand. Der zweite Reiter trieb gerade zwei Spanner aus den Dünen zum Polizeicontainer. Am Strand regte sich deshalb natürlich nichts.
Auch an den folgenden Tagen schwärmten die 'Orgasmusbremsen' am späten Nachmittag wieder aus und starteten Einsätze inmitten der Strandbesucher (außer 2mal sonntags).

Auch sonst läßt es langsam nach am Cap. Die Klamotten in den einschlägigen Läden trugen teils noch den Staub vom Vorjahr und die Stimmung im Melrose war auch schon mal besser. Immerhin gab es hier wenigstens keine Polizeiüberwachung.



Juli/August 2007 --> Erlebnisbericht

Wir (Paar 42/43) waren vom 28. Juli bis zum 4. August zum dritten Mal am Cap d'Agde im Urlaub. Ganz anders als in den beiden letzten Jahren sahen wir die Polizei diesmal kein einziges Mal am Schweinchenstrand eingreifen. Es gab deshalb viel mehr Action als 2005 und 2006 zu sehen und zu erleben. Der Schweinchenstrand war täglich proppevoll und viele Paare liessen ihrer Leidenschaft freien Lauf. Und auch wir liessen uns von der aufgeladenen Atmosphäre anstecken und erlebten jeden Tag neue Höhepunkte.

Leider hat es sehr viele Voyeure, die herumschleichen. Peinlicherweise sind viele bekleidet. Für uns Naturisten ist es kaum zu verstehen, wie jemand auf die Idee kommen kann, am FKK-Strand mit Shorts bekleidet herumzuspannen.

Am Abend viel Action und viel zu sehen, im Disco-Club neben der Melrose-Bar gab es fast jeden Abend heissen Sex von Urlaubern auf dem Dance-floor.

Man liest oft vom Niedergang des Cap d'Agde. Ältere Swinger trauern der freien Atmosphäre der 80er Jahre nach. Ich kann nicht beurteilen, ob es damals NOCH besser war, als heute. Was wir in den drei letzten Jahren erlebt haben: Das Cap wird jedes Jahr besser und noch freizügiger. Für erotische Ferien einfach paradiesisch.

Ich hoffe, die flics werden sich auch nächstes Jahr so wohltuend zurückhalten. Schliesslich geht ja keiner an den Schweinchenstrand, um dort möglichst ungestört die Sonne und das Meeresrauschen zu geniessen.

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